Samstag, 2. Dezember 2017

Avocado-Haselnuss-Brownies - Buchtipp Avocado »{Sponsored Post}«



Vor kurzem kam für alle Avocadoliebhaber ein tolles Rezeptbuch 
aus dem Thorbecke-Verlag auf dem Markt.

Aus diesem habe ich ein leckeres Browniesrezept nachgebacken, 
welches ich euch jetzt gerne vorstellen möchte.


Statt Butter wird in diesem Rezept Avocado verwendet, 
dies reduziert den Gehalt an gesättigten Fettsäuren, 
Kalorien und das schlechte Gewissen ;-)

Zutaten:

100 g Haselnüsse (blanchiert wäre besser)
150 g hochwertige dunkle Schokolade (mind. 70% Kakaoanteil, milchfrei)
50 g Kokosöl
3 mittelgroße Eier
200 g Vollrohrzucker
1 TL Vanilleextrakt
1 reife Avocado
100 g Mehl
1 TL Backpulver
25 g hochwertiges Kakaopulver (milchfrei)
Meersalz

 

Den Backofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen. Eine Quadratische 
Backform mit 20 cm Seitenlänge einfetten oder mit Backpapier auslegen. 
Die Haselnüsse auf einem großen Backblech verteilen und 6-8 Minuten im 
Backofen rösten. Etwas abkühlen lassen, anschließen grob hacken. 100 g 
Schokolade und das Öl in einer Schüssel zum Schmelzen bringen.

Die Eier, den Zucker und den Vanilleextrakt miteinander verquirlen.
 Das Avocadofruchtfleisch hinzufügen und pürieren. In eine große Schüssel
 umfüllen, die abgekühlte Schokoladenmasse hinzufügen. Mehl, Backpulver 
und Kakao in die Schüssel sieben. Eine Prise Salz hinzufügen und alles 
miteinander verquirlen. Den Großteil der gehackten Haselnüsse 
und den Rest der Schokolade unterheben.

 

In die Backform füllen und glatt streichen. Mit den restlichen gehackten
 Haselnüssen bestreuen. 20-25 Minuten lang backen, bis sich die Oberfläche
gerade fest anfühlt. Kurz in der Form abkühlen lassen, anschließend auf 
ein Kuchengitter setzen und vollständig erkalten lassen. 

 

Wenn Sie nicht gerade am selben Tag verspeist werden, 
dann halten Sie luftdicht verpackt etwa drei Tage.


Lasst euch die saftigen noch leicht warmen Brownies schmecken



»{Sponsored Post}« : Das Buch wurde mir vom Thorbecke Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Trotz des Sponsorings poste ich meine ehrliche Meinung und Empfindungen.
Vielen lieben Dank für die Zusammenarbeit :-)


Samstag, 18. November 2017

Sushi Burger 寿司 バーガー (Lachs mit karamellisierten Zwiebeln)

Ob Burger mit Vollkorn- oder Weizenbuns, Brotlose Burger 
oder Mie-Burger mit Nudeln, Ihr merkt, die Vielfalt in der heutigen 
Zeit ist sehr groß. Die Interessen und Ernährungsvorlieben wechseln
 ständig und die Leute lassen sich immer neue Trends einfallen.

So auch den Trend des Sushi Burgers

Zutaten:
Burgerpresse


2 Tassen Reis,
3 Tassen Wasser,
20ml Reisessig,
½ EL Zucker,
½ TL Salz,

Für den Belag:
Gurken- oder Avocadostreifen,
Sesam, Zwiebeln,
Lachs, roter Kaviar
usw….. was ihr gerne mögt
 


Sauce: 
Mayo
Wasabi

Zubereitung:
Den Reis kochen und nebenbei das Reisessig mit dem Zucker und
dem Salz mischen und ebenfalls zum kochen bringen. Den Reis auf
einen flachen Teller/Schale  geben und sofort die heiße Reisessigmischung  daruntermischen und abkühlen lassen ggf. sogar befächern.


Den Reis in eine angefeuchtete Burgerpresse drücken. Für eine größere Festigkeit die Reisbuns am besten einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank ziehen lassen.
 Die Avocado in Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden, zusammen mit 2 EL Zucker in einer Pfanne anglasieren und mit Rotwein ablöschen. Das Ganze kurz köcheln lassen. 
Den Lachs in einer Pfanne von beiden Seiten kurz anbraten.

Für die Sauce etwas Wasabi mit Mayo verrühren, je nach Schärfevorliebe 
mehr oder weniger Wasabi dazugeben.


Im Anschluss die Burger zusammenbauen, meine sahen folgendermaßen aus:
Unteren Sushibun mit Sauce bestreichen, Avocadostreifen darauflegen,
dann den Lachs und die karamellisierten Zwiebeln. Zum Schluss nochmals 
Sauce und der obere Sushibun. 


Mein Fazit ist, dass der Sushiburger recht umständlich zu essen ist, 
da die Buns leicht brechen. Vielleicht hilft es, wenn man diese wirklich 
einen Tag vorher zubereitet und der Reis somit besser "verklebt" ist. Ansonsten 
war er sehr sehr lecker. Besonders die süßen Zwiebeln haben.


Weiteres Sushi

Samstag, 4. November 2017

Pocky - Der japanische Snack 8

Es gibt wieder Nachschub!! 
Endlich sind wieder neue Sorten von den berühmten Pockys am Start. 


Starten wir mit den leckeren "Trinity Sorten":
Glico Trinity Orange Peel Chocolate Pocky
& Glico Trinity Almond Chocolate Pocky.


  Das besondere an den Trinity Pockys ist der 3-fache Geschmack.
Heisst die Orangen Pockys sollen nach Biskuit, Orange und Schokolade
 schmecken. Richtig dominant ist dabei der Orangengeschmack 
durch die kleinen Orangenschalenstückchen auf der Schokolade. 
Diese verhüllt in ihrem Inneren einen richtig knackigen Kern aus hellen 
Biskuitkeks. Erst dachte ich es könnte Blätterteig sein, da damals die 
Blätterteig Pockys auch so einen knusprigen-knackigen Kern hatten. 
Auch die Mandel Trinity Pockys haben einen guten Mandelgeschmack 
mit knusprigen (Zucker)Crunchys auf der hellen Schokolade.


Weiter geht es mit den 3 Sorten Tsubu Blueberry heart shaped
 Pockys (Tsubu = mit Knusper), cookies and cream biskuit sticks und 
den men´s dark bitter chocolate


 Die Tsubu Blueberry heart shaped Pockys hatte ich euch bereits 
schon mal unter den Sommersorten vorgestellt, nun erscheinen Sie 
wieder in neuer Aufmachung. Damals mit Schokobiskuit heute mit 
hellem Keks, der Clou bei diesen Pockys ist, dass die Biskiutstange die 
Form eines Herzens haben soll. Auch für Naschkatzen sind die cookies 
and cream Pockys mit kleinen dunklen Keksstückchen auf dem weissen 
Schokomantel. Für die, die es nicht so süß mögen sind die men´s dark 
bitter genau das richtige. Denn durch die Zartbitterschokolade weisen 
Sie nicht die süße auf, die sonst bei Pockys an der Tagesordnung sind. 
Klein und handlich eignen sie sich ebenfalls gut für die Hosentasche.

Welche Sorte Pockys esst ihr am liebsten?

Hier noch andere japanische Süßigkeiten: